Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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er ihm, wären zugleich die Lehrer des Gymnaſiums. Er rieth ihm ſich in das Kloſter zu begeben, und dem Pater Katecheten ſein Anliegen vorzutragen.

Den übrigen Theil des Tages über, gab ſich Ephraim einer freudigen Stimmung hin, wie er ſie bisher in ſeinem ernſten grübelnden Leben noch nie gekannt. Die Hoffnung in ihrem lachenden Gewande, die Illuſion mit ihrem glitzernden Ge⸗ ſtein zogen durch ſeine junge Phantaſie, die bis⸗ her unter der ſtrengen Herrſchaft der ernſten lo⸗ giſchen Prüfung niedergehalten war. So lange hatte er ſeit ſeiner Kindheit nicht geſchlafen als

in dieſer Vacht, die eine Grenze bildete zwiſchen

ſeinem alten zurückgetretenen Leben und einer neuen Welt, die er noch nicht kannte, die ihm aber la⸗ chend und ſonnig erſchien. In dieſer Nacht be⸗ ſchlich ein unbekannter Geiſt, der Gott des Trau⸗ mes, zum erſten Mal ſeinen Schlummer. Die Bilder der Erdbeſchreibung, der Knecht des Ger⸗ bers, das alte Kloſter und die luſtigen Schüler des Gymnaſiums tummelten ſich bunt und ſinnlos durcheinander. Seine Jugend, bisher durch ernſte Forſchungen und ein ſtrenges einſames Leben er⸗

drückt, war unter der zauberhaften Wirkung der

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