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ſie ſehr wohl aus den Ueberſetzungen der heiligen Schrift und der Gebetbücher, welche ſeit den Zei⸗ ten des berühmten Moſes Mendelsſohn mit he⸗ bräiſchen Schriftzeichen dem Urtext beigedruckt waren.
Als Ephraim nach einem ausdauernden Stu⸗ dium von mehreren Tagen, das nur durch wenige Stunden eines kurzen Schlummers unterbrochen wurde, das Buch zu Ende geleſen hatte, fühlte er ſich wie vom Schwindel befallen. Alle die Kenntniſſe und Gedanken die bisher ſeinen Geiſt ausgefüllt, erſchienen ihm wie der Nebel von einem ſcharfen Windſtoß fortgefegt in eine kleine fahle Wolke am Rande des Horizontes zuſammenge⸗ drängt. Dagegen breitete ſich vor ſeinem Auge eine weite glänzende Welt aus voll Reichthum und reizender Mannigfaltigkeit. Dabei befand er ſich in der Lage eines Kindes, das zum erſtenmal durch das Glas eines Panorama in eine zauber⸗ hafte Gegend hinausblickt, während es ſich ſelbſt in einem engen dunklen Raume fühlt, aus dem es ins Unabſehliche hinauszuſtürzen fürchtet.
Und doch führte das Buch einen ſo gewöhn⸗ lichen Titel, daß der erſte beſte Schüler über die
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