Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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2.

In dieſes Haus und mitten unter dieſe Umgebung hatte es den Launen des Geſchickes gefallen ein Weſen hinzuwerfen, deſſen Seele groß genug war Himmel und Erde zu umfaſſen, deſſen Geiſt ſich mit den erhabenſten Fragen der Menſchheit befaßte, und in die dunklen Räthſel des Lebens mit lo⸗ dernder Fackel hineinleuchtete. Auf dem tiefen fin⸗ ſteren Grunde dieſes unheimlichen Hauſes ließ das geheimnißvolle Schickſal ein Geſchöpf erſtehen, das noch heutigen Tages auf den großen Bahnen des Lebens wandelt, und deſſen gewaltige Hand in die Räder der Weltgeſchichte mit Macht eingreift. Die ſchöne Tochter des Lieutenants und der Nähterin hinterließ dem Todtengräber einen Sohn, in dem ſich die ſchönen weiblich zarten Züge der Mutter mit dem mächtigen Körperbau des Vaters und ſeiner muskulöſen Kraft verband, um einen