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er ſich auf dem Wege der Kunſt verirrt, indem er in dem Streben nach dem Idealen das Menſch⸗ liche überſehen habe, das ſich überall vorfinde, wenn nur Sinn und Auge offen iſt. Sollten die Zeichen der Mutterliebe in einem gewöͤhnlichen und ſelbſt häßlichen Geſichte, ſagte er ſich, kein feſſelnderes Abbild des Göttlichen in der Menſch⸗ heit geben. Wäre es nicht für die Kunſt würdi— ger in dem vom Mühe und Sorgen erdrückten Arbeiter nach jenen Linien urmenſchlichen Adels zu forſchen, in denen ſeine Gleichberechtigung liegt, als Schönheiten zu copiren, die mehr durch die Pflege der Haut und die Behaglichkeit des Lebens als durch die natürliche Zeichnung als ſolche er— ſcheinen. Wäre es nicht eine größere Aufgabe in die Kerker hinabzuſteigen und in manchem Auge den Blitz des Genius zu ſuchen, der durch die Geſellſchaft gegen die Geſellſchaft gedrängt wurde?
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