Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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Haus⸗

Raum hin⸗ was Seele. eſter! Hefe

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ihres Geſchlechtes!— Die einzige Tochter in ein Kloſter vergraben um die wilde Luſt von keinem zarteren Gefühl ſtören zu laſſen— welche Roh— heit des Herzens, welch grober Geſchmack im Ge⸗ nuß!— Und dieſe herrliche Villa für deren Aus⸗ ſtattung man ſonſt Kunſt und Natur in Athem hielt, möchte ſie jetzt in eine Wüſte verwandeln, ähnlich ihrem eigenen Herzen— welch frevelhaftes Spiel mit den Gaben des Geſchicks!“ Von dieſen Bemerkungeu kam er zu Betrach⸗ tungen über die Schichte der Geſellſchaft welcher die Dame angehörte. Wie die meiſten feurigen Köpfe ließ er ſich von zufälligen Erſcheinungen zu allgemeinen Anſichten und Sympathien oder Antipathien hinreißen. Ueberdies ſchienen ihm alle Perſonen, welche an den Gelagen dieſer Frau Theil genommen, und die ſie gewiß mit Schmei⸗ cheleien überhäuft anſtatt ihr entartetes Mutter⸗ herz mit Vorwürfen zu erſchüttern, als Mitſchul⸗ dige, als Naturen von gleicher Organiſation. „Sklaven ihrer Schwächen— rief er mit Bitterkeit—„von Müſſiggang und Ueberſättigung zu gewaltſamen Reizungen genöthigt, verſpottet und betrogen von liebloſen Dienern, endlich Spiel⸗ I. 3