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lriegsſrenen.
gel mit dem Kopfe davon, und ſchleuderte den Rumpf klafterweit aus der Schanze.
Dies waren keine guͤnſtige Ausſichten fuͤr eine Lage wie die unſrige; am allerwenigſten fuͤr unſern Capitaͤn. Ich hatte mich kaum in meiner kleinen Verſchanzung niedergelaſſen, als ich ihn laͤngs der Schanzkoͤrbe ſich mir naͤhern ſah, krumm gebuͤckt, uͤber die Gebuͤhr, mit der vorſichtigſten Vorſicht. Er ſchlich auf allen Vieren in die Schanze, mich zu erſuchen, daß ich den Platz mit ihm tauſchen, und das Com⸗ mando der Compagnie uͤbernehmen moͤchte; er wuͤnſche naͤmlich, ſagte er, die gegenuͤberliegenden Baſtionen aufzunehmen: zugleich zog er eine Schreibtafel und ein Blei aus der Taſche. Ich wollte ihm die Bitte nicht abſchlagen; eine Bitte, die, haͤtte er den Erfolg vorausgeſehen, er um Alles nicht gethan haben wuͤrde; denn von ihr hing fuͤr ihn die bald darauf folgende Kataſtrophe ab.
Kaum waren fuͤnf Minuten verfloſſen, ſeitdem ich die Stelle mit dem Capitaͤn gewechſelt, und die mei— nige an der Spitze der arbeitenden Compagnie ange⸗ nommen, um, meiner Pflicht zu Folge, ſie zu leiten und anzutreiben, als der General du jour mit zwei Adjutanten und einigen Ordonnanz⸗Dragonern ange⸗ jagt kam. Er war der Bravſten einer unter den Braven, und leider zu brav, denn nicht gar lange nachher ließ er ſeine Knochen in einem entlegnen Lande


