Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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im ſtalt. edie ver⸗ ihren Hohn

n Ca- r bei Ver⸗ , als An⸗

ahrli⸗ hein⸗ orrag⸗ wehr⸗ olcher ͤßen

nicht r der kbeiter dieſen

Capitän X. 303

Auftrag gehabt, und bei Tagesanbruch durch das hef⸗ tige Feuer aus der Feſtung faſt ganz aufgerieben wor⸗ den, zu erſetzen.

Es mußte ſich fuͤgen, daß einer unſerer Subal⸗ ternoffiziere vor einiger Zeit geblieben war, ſo daß Capitaͤn R. ſonſt keinen unter ſeinem Commando hatte als mich, und den Faͤhnrich, einen zwanzigjaͤh⸗ rigen, baumſtarken Rieſen von ſechs Fuß fuͤnf Zoll, einen Irlaͤnder aus Kerry. Die Compagnie mar⸗ ſchirte auf, ruͤckte in die Laufgraͤben ein, bis in die vorderſten, ganz in den Bereich des feindlichen Ge⸗ ſchuͤtzes; und war, ich muß es nur geſtehen, eben ſo froh als der Capitaͤn, als ſie ſich hamſterartig hinter ihrem Erdwall eingegraben ſah.

Laͤngs der Tranſcheen waren hier und da kleine hoͤher ſtehende Schanzen aufgeworfen, damit die com⸗ mandirten Offiziere von dort aus eine beſſere Ueber⸗ ſicht der Arbeiter und ihrer Arbeiten haben koͤnn⸗ ten. Ich ſtieg, oder vielmehr kroch in eine dieſer Schanzen, um dort den einzigen in der vorigen Nacht uͤbrig gebliebenen Offizier abzuloͤſen, und fand ihn eben beſchaͤftigt, das Fruͤhſtuͤck, welches ihm ſein Kerl gebracht, eine Brodrinde zu benagen. Ehe der arme Teufel den Poſten verließ, wollte er noch einen Blick auf die Feſtungswerke werfen, hob den Kopf in die Hoͤhe, und in demſelben Augenblick flog eine aus einem Vierundzwanziger abgeſchoſſene Ku⸗