Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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70 Süizzen aus Belgien. her, um ſowohl nicht in Gefahr zu gerathen, ihn aus den den Augen zu verlieren, als befuͤrchten zu duͤrfen, Nähe daß ihn der Entfuͤhrer oder die Beute, welche er da⸗ c von trug, gewahre. Daß jedoch das letztere geſchehe, Tahl konnte er ſchon um deswillen nicht vermuthen, da er mit ſah, wie der Traͤger das Haupt ſeiner Buͤrde, das anng nachlaͤſſig auf deſſen Schultern lehnte, ſorgfaͤltig in er, den Mantel eingehuͤllt hatte. Er hoͤrte, als ſie ſo Buͤri vorwaͤrts ſchritten, auch nicht einmal ein Gefluͤſter, unter und es lag fuͤr ihn etwas unheimliches, ja peinliches Fall —in dieſem Stillſchweigen, das nur durch das ſchwere Vur Auftreten ſeines Freundes unter ſeiner kirchenraͤuberi⸗ ſchen Laſt geſtoͤrt ward. de Nach einiger Zeit, waͤhrend welcher dieſer mehrere ken Nebenſtraßen, ſo ſicher, als ob er die Richtung ganz Ade genau kenne, durchſchritten hatte, gelangten ſie an rend einen, der in dieſer Stadt haͤufig vorkommenden Ka— 1 des naͤle, und der Vorausgehende ſtieg nun ſchnell eire rit jener Stufenreihen hinab, welche zum Aus⸗ und Ein⸗ A ſchiffen von Waaren und Perſonen in die Kaͤhne dienen. nn «Mein Gott!“ rief der aufmerkſam folgende Freund ar

bei ſich ſelbſt aus:«waͤre er kuͤhn genug, ſie ganz fort I

zu ſchaffen; in einem Boote— Gott weiß wohin!

Wie wird dies noch enden?!“ So ſtellte er ſich denn ganz nahe an den Kanal 66

und ſah uͤber die Bruſtlehne. Sein Freund ſtand auf