62 Slttzzen aus Belgien.
und verweilten bei dieſem. Sein Freund jedoch, der das was vorgefallen, aus einem ernſteren Geſichts⸗ punkte anſah, beſchloß, daß, wenn ſeines Freundes Abenteuer beſtanden, ſie dieſen Ort auf der Stelle verlaſſen wollten, und beſtellte daher die Poſtpferde fuͤr den naͤchſten Morgen ſehr fruͤh.
Als dies geſchehen, ward das Mittagseſſen unge⸗ woͤhnlich zeitig eingenommen, um die Langeweile des unbeſchaͤftigten Tages zu unterbrechen, und kaum war es beendet, als die Freunde bedauerten, es nicht wieder anfangen zu koͤnnen, da die noch uͤbrigen Stunden des Abends vor ihnen wie die Oeffnung einer dun⸗ keln noch unerforſchten Hoͤhle zu liegen ſchienen. Um die Unannehmlichkeit ihrer Lage noch zu vermehren, trat gegen Abend das haͤßlichſte Wetter ein. Regen und Schloſſen raſſelten gegen die Fenſter, und Wind⸗ ſtoͤße heulten ſchaurig durch die Straßen.
Nur Eine Troͤſtung blieb den Freunden noch uͤbrig — Weinl! und zu dieſem genialen Sorgenbrecher ſetz⸗ ten ſie ſich nun auch. Sie tranken heiter und froͤh⸗ lich am Kaminfeuer und vergaßen in der Waͤrme der Unterredung bald des Schlagens gegen die erſchuͤtter⸗ ten Fenſterſcheiben, und des Tobens des immer mehr anwachſenden Sturms. Ihre Unterredung nahm den eigenſinnigen Weg, den ihr die Einbildungskraft ploͤtz⸗ lich anwies, und fuͤhrte ſie in ihre Heimath, unter ihre alten Freunde, ihre theuern Verwandten und
in di gern ſchul und des. nach ſchne Glo Ver doch Zeit giſ ein Be alls tige men
dol
ſtoͤ und die ſein So ol zug


