Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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Einleitung.

Das Folgende ſoll nichts ſeyn, als wofuͤr es ſich

ſelbſt ausgiebt; Skizzen einer Gegend, welche ich nicht lange genug kennen lernte, um ſie ganz zu kennen. Doch habe ich hinreichend in der Welt geſehen, um mit der Truͤglichkeit erſter Eindruͤcke bekannt zu ſeyn, und bin daher vorſichtig, mir eine Meinung von einer Nation zu bilden, ausgenommen in Beziehungen, wo bloß die aͤußere Phyſiognomie gilt. Bei einzelnen P we kann auch dieſe, wenn es gilt, den Beob⸗ achter zu taͤuſchen, truͤglich ſeyn; ein ganzes Volk kann aber nicht aus einer Urſache aͤhnlicher Art ſein An⸗ ſehen aͤndern. Einem ſolchen ſind ſtets gewiſſe beſon dere und treffende Zuͤge eigen. Erſcheint ein Volk an⸗ ders, als es wirklich iſt, ſo liegt der Trug in dem Kopfe des Beobachters ſelbſt. Er betrachtete die Ge genſtaͤnde unter rein perſoͤnlichen Einfluͤſſen; er ward von vorgefaßten Meinungen verfuͤhrt, und mißt die 1*