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nd Euch, mein Freund, der Ihr Alles wißt, wie es dieſen Eſeln von Architekten, welche von ihrem Handwerke abt aus den Compaß im Kopf haben müſſen, einfallen kann, Thüren zu machen, durch welche nur magere Leute zu .u gehen im Stande find.“ in„Solche Thüren,“ erwiederte d'Artagnan,„ſind für
die Liebhaber beſtimmt; ein Liebhaber aber iſt in der fel Regel pon ſchlankem, hageren Wuchſe.“
on„Madame du Vallon hatte keinen Liebhaber,“ ent⸗ gegnete Porthos mit Majeſtät.
der„Ganz richtig, mein Freund,“ ſagte d'Artagnan;
e⸗„doch die Baumeiſter haben an den Fall gedacht, daß
ob Ihr vielleicht wieder heirathen würdet.“
„Ah! das iſt möglich,“ ſprach Porthos.„Und on nun, da mir die Erklärung der zu engen Thüren gege⸗ alf ben iſt, kommen wir auf das Fettwerden von Mou⸗ eit ſton zurück. Doch bemerkt, daß ſich dieſe beiden Dinge e⸗ berühren, mein Freund. Ich habe immer wahrgenommen, nr daß die Ideen ſich paarten. So bewundert folgendes
un Phänomen, d'Artagnan: ich ſprach mit Euch von Mouſton, der dick wurde, und wir find dadurch auf g⸗ Madame du Vallon gekommen.“
hi⸗„Welche mager war.“ 4 „Hm! iſt das nicht wunderbar!“ m⸗„Mein lieber, ein mir befreundeter Gelehrter, Herr
nn Coſtar, hat dieſelbe Bemerkung gemacht, wie Ihr, und
ei⸗ er benennt das mit einem griechiſchen Namen, deſſen ich mich nicht mehr erinnere.“
d⸗-„Ah! meine Bemerkung iſt alſo nicht neu?“ rief Porthos erſtaunt;„ich glaubte ſie erfunden zu haben.“ de,„Mein Freund, das war eine vor Ariſtoteles, das nö⸗ heißt, vor etwa zweitauſend Jahren bekannte Thatſache.“ bſt„Wohl! darum iſt es nicht minder richtig,“ ſagte
ge: Porthos, entzückt, mit den Gelehrten des Alterthums zuſammengetroffen zu ſein. 1
„„Vortrefflich! Doch wenn wir auf Mouſton zu⸗ rückkämen... mich dünkt, wir haben ihn augenſchein⸗ ch ſtaͤrker werdend verlaſſen.“.


