Teil eines Werkes 
25.-28. Bändchen (1849)
Entstehung
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ganze Oberfläche des Rondels zu durchlaufe

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IlI.

Wie d'Artagnan die Sendung vollzog, mit der ihn der König beauftragt hatte.

Während der König dieſe letzten Anordnungen traf, um zur Wahrheit zu gelangen, lief d'Artagnan, ohne eine Secunde zu verlieren, nach dem Stall, nahm die Laterne vom Haken, ſattelte ſelbſt ſein Pferd und wandte ſich nach dem von Seiner Majeſtät bezeichneten Orte.

Er hatte ſeinem Verſprechen gemäß weder Jemand geſehen, noch getroffen; er war ſogar in der Gewiſſen⸗ haftigkeit ſo weit gegangen, daß er, was er zu thun hatte, wie geſagt, ohne die Vermittelung der Stall⸗ knechte that.

D’ Artagnan gehöͤrte zu den Menſchen, welche eine Ehre darin ſuchen, in ſchwierigen Augenblicken ihren eigenen Werth zu verdoppeln.

In einem Galopp von fünf Minuten war er im Gehölze; er band ſein Pferd an den erſten, den beſten Baum an und drang zu Fuß bis zur Lichtung vor.:

a begann er, ſeine Laterne in der Hand, die

n; er ging in, er ging her, er maß, unterſuchte, und nach einer korſchung von einer halben Stunde nahm er in der Stille wieder ſein Pferd und kehrte nachdenkend und

Ludwig erwartete ihn in ſeinem Cabinet; er war allein und zeichnete mit einem Bleiſtift auf ein Papier

Zeilen, welche d'Artagnan mit dem erſten Blick als ungleich und ſehr durchſtrichen erkannte. Err ſchloß daraus, es müßten Verſe ſein.

Der Koͤnig ſchaute empor und erblickte d'Artagnan.