lichkeit, der er fähig war.
ſchuldigung beſtimmt auszuſprechen.“
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mers umher. Er gewahrte den Grafen und ſtellte ſich neben ihn.. D'Artagnan empfing ſeine Beſuche mit aller Höf⸗
Er hatte ſein ruhiges, artiges Geſicht behalten.
Alle Anweſenden waren Leute von Diſtinction, die einen Poſten bei Hofe einnahmen.
Dann, nachdem er ſich bei Jedem, daß er ihn be⸗ müht, entſchuldigt hatte, wandte er ſich gegen Wardes um, der, trotz ſeiner Selbſtbeherrſchung, es nicht ver⸗ hindern konnte, daß ſeine Phyſiognomie Verwunderung gemiſcht mit Beſorgniß ausdruückte.
„Mein Herr,“ ſprach er„nun, da wir außerhalb des Palaſts des Königs ſind, nun, da wir laut reden können, ohne den Anſtand zu verletzen, will ich Euch kundgeben, warum ich mir die Freiheit genommen habe, Euch zu bitten, zu mir zu kommen und zugleich dieſe Herren hierher zu rufen.
„Ich habe durch den Herrn Grafen de la⸗Fore, meinen Freund, erfahren, welche beleidigende Gerüchte über mich von Euch ausgeſtreut worden ſind; Ihr habt mir geſagt, Ihr haltet mich für Euren Todfeind, in Betracht, daß ich der Eures Vaters geweſen ſei.“
„Das iſt wahr, mein Herr, ich habe das geſagt,“ erwiederte Wardes, deſſen Bläſſe ſich mit einer leichten Flamme färbte.
„Ihr beſchuldigt mich alſo eines Verbrechens, eines Fehlers oder einer Feigheit. Ich bitte Euch, Eure Be⸗
„Vor Zeugen, mein Herr! 1 4
„Ja, gewiß, vor Zeugen, und Ihr ſeht, daß ich erfahrene in Dingen der Ehre gewählt habe.“
„Ihr würdigt die Zartheit meines Benehmens nicht, mein Herr. Es iſt wahr, ich habe Euch beſchuldigt, aber ich habe das Geheimniß der Anklage für mich behalten. Ich bin in keine Einzelheit eingegangen, ich habe mich damit begnügt, daß ich meinen Haß vor
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