Teil eines Werkes 
15.-18. Bändchen (1849)
Entstehung
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das iſt wenig. Ihr werdet un, noch einige finden?

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freundlichem Auge und lächelndem Mund ſeine S6d 3 die Schulter von Wardes legte.

Raoul trat einen Schritt zurück, um dem Musketier Platz zu machen. 4

Wardes bebte am ganzen Leib, rührte ſich aber nicht. Immer lächelnd, nahm d'Artagnan den Platz ein, den ihm Raoul überließ.

Ich danke, mein lieber Raggte ſagte er.Herr von Wardes, ich habe mit Euch zu ſprechen. Entfernt Euch nicht, Raoul; alle Welt kann hören, was ich Herrn⸗ von Wardes zu ſagen habe.. 8.

Dann verſchwand ſein Lächeln, und ſein Blick wurde kalt und ſpitzig wie eine ſtählerne Klinge.

Ich bin zu Euren Beſehlen, mein Herr, ſagtg Wardes.

Mein Herr, ſprach d'Artagnan,ſeit langer Zeit ſuchte ich eine Gelegenheit, mit Euch zu plaudern; heute erſt habe ich ſie gefunden. Was den Ort betrifft, ſo iſt er ſchlecht gewählt, das gebe ich zu; doch wenn Ihr Euch zu mir bemühen wollt: meine Wohnung iſt gerade an der Treppe, welche nach der Gallerie aus⸗ mündet.

Ich folge Euch, mein Herr, antwortete Wardes.

Seid Ihr allein hier?

Nein, ich habe die Herren Manicamp und von Guiche, zwei von meinen Freunden. 1

Gut, ſprach d'Artagnan,doch zwei Perſonen,

Gewiß ¹ erwiederte der junge Mann, der nicht wußte, worauf d'Artagnan abzielte.So viel Ihr wollt. .Freunde?

Ja, mein Herr.

Gute Freunde?

Allerdings.

4Nun, ſo verſeht Euch damit, ich bitte Euch darum. Und Ihr, Raoul, kommt... Bringt auch Herrn von