Teil eines Werkes 
15.-18. Bändchen (1849)
Entstehung
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Eine Menge Degenſtiche in's Waſſer.

Als ſich Raoul zu Herrn von Guiche begab, fand er dieſen mit Wardes und Manicamp plaudernd.

Seit dem Abenteuer mit der Schranke behandelte Wardes Raoul als Fremden.

Man hätte glauben ſollen, es waͤre nichts zwiſchen ihnen vorgefallen, nur ſahen ſie aus, als kenneten ſie ſich nicht..

Raoul trat ein, Guiche kam ihm entgegen.

Naoul warf, während er Guiche die Hand drückte, einen raſchen Blick auf die beiden jungen Leute. Er hoffte in ihrem Geſichte zu leſen, was in in ihrem Geiſt vorging. 4

Wardes war kalt und unerforſchlich.

Manicamp ſchien in die Betrachtung einer Garni⸗ tur verſunken, die ihn ganz in Anſpruch nahm.

Guiche führte Raoul in ein anſtoßendes Cabinet und hieß ihn niederſitzen.

Wie gut Du ausſiehſt! ſagte er zu ihm.

Das iſt ſonderbar, denn ich bin durchaus nicht freudig geſtimmt, erwiederte Raoul.

Gerade wie ich, nicht wahr, Raoul? Es geht ſchlecht mit der Liebe.

Die drei Musketiere, Bragelonne, v. 1