Teil eines Werkes 
11.-14. Bändchen (1848)
Entstehung
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eines ſolchen Kampfes, und die Ankündigung des Abend⸗ brods wurde von Allen gut aufgenommen.

Das Abendbrod veränderte den Lauf des Geſpräches. Ueberdies hatten ſie begriffen, daß, wie Jeder auf ſeiner Hut war, weder der Eine noch der Andere mehr er⸗ fahren würde.

Porthos hatte von Allem nichts begriffen. Er hatte ſich unbeweglich gehalten, weil ihm Aramis durch ein Zeichen bedeutet, er möge ſich nicht rühren. Das Abendeſſen war alſo nur ein Abendeſſen für ihn, doch dies war genug für Porthos.

Die Mahlzeit ging vortrefflich vorüber.

D'Artagnan war von einer blendenden Heiterteit.

Aramis übertraf ſich ſelbſt durch ſein ſanft freund⸗ liches Weſen.

Porthos aß wie der ſelige Pelops.

Man ſprach von Krieg und Finanzen, von Künſten und Liebſchaften.

Aramis ſpielte den Erſtaunten bei jedem Wort über Politik, das d'Artagnan vorzubringen wagte. Dieſe lange Reihenfolge von Verwunderungen vermehrte das Mißtrauen von d'Artagnan, wie die ewige Gleich⸗ gültigkeit von d'Artagnan das Mißtrauen von Aramis erregte.

Endlich ließ d'Artagnan abſichtlich den Namen

Colbert fallen. Er hatte dieſen Streich bis zuletzt auf⸗ geſpart.

„Wer iſt das, Colbert?“

„Oh! den Teufel, das iſt ſtark,“ ſagte d'Artagnan zu ſich ſelbſt.„Seien wir auf unſerer Hut, Mordioux! ſeien wir auf unſerer Hut.“

Und er gab über Colbert jede Auskunft, welche Aramis wünſchen konnte.— Das Abendbyod oder vielmehr das Geſpräch dehnte ſich bis ein 1 er Norgens zwiſchen d'Artagnan und

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Aramis aus.

Die drei Musketiere. Bragelonne. IV. 3