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„Ihr habt mir zu erzählen, wie Aramis ernannt worden iſt...“. „Ah! zum Biſchof von Vannes.“
„So iſt es, zum Biſchof von Vannes. Wißt Ihr,
daß dieſer liebe Aramis ſein Glück macht 2“
„Ja, ja, abgeſehen davon, daß es nicht dabei blei⸗ ben wird.“
„Wiel glaubt Ihr, er werde ſich nicht mit den veilchenblauen Strümpfen begnügen, und er müſſe den rothen Hut bekommen?“
„St! das iſt ihm verſprochen.“
„Bah! vom König?“ 4
„Von Einem, der noch mächtiger iſt, als der König.“
„Ah, Teufel! was für unglaubliche Dinge ſagt Ihr mir da, mein Freund!“
„Warum unglaublich? Hat es in Frankreich nicht immer Einen gegeben, der mächtiger war, als der König?“
„Oh! doch, zur Zeit von König Ludwig XIII. war es der Herzog von Richelieu; zur Zeit der Regentſchaft war es der Cardinal Mazarin; zur Zeit von Ludwig XIV. iſt es M....
„Geht doch!“
„Es iſt Herr Fouquet.“
„Gut! Ihr habt ihn mit dem erſten Schlag ge⸗ nannt.“*
„Herr Fouquet hat alſo Aramis den Hut ver⸗ ſprochen?“
Porthos nahm eine zurückhaltende Miene an und erwiederte:
„Theurer Freund, Gott behüte mich, daß ich mich
mit den Angelegenheiten Anderer beſchäftige, und beſon⸗
ders, daß ich Geheimniſſe offenbare, welche zu bewahren in ihrem Intereſſe liegen mag. Wenn Ihr Aramis ſeht,
wird er Euch ſagen, was er Euch ſagen zu müſſen
glaubt.“
„Ihr habt Recht, Porthos, und Ihr ſeid ein wah⸗
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