Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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Ja.

Der Herr, der einen Lackei hat? fragte d'Ar⸗ tagnan.

Der Herr, der einen Lackei hat.

Irgend ein Edelmann ohne Zweifel?

Ich weiß es nicht.

Wie, Ihr wißt es nicht?

Nein. Ich weiß nur, daß er denſelben Wein trinkt, wie Ihr. 4 Teufel! das iſt viel Ehre für uns, ſprach d'Artagnan, indem er ſeinem Gefährten zu trinken ein⸗ ſchenkte, während ſich der Wirth entfernte. 4

Ihr habt alſo nie drucken ſehen? fragte der Dichter, zu ſeinem vorherrſchenden Gedanken zurück⸗ kehrend.

Nie.

Seht, man nimmt die Buchſtaben, welche das Wort bilden, ſchaut: A b, dann ein e, ein n, und endlich ein d.

Und er nahm dieſe Buchſtaben mit einer Behen⸗ digkeit und Gewandtheit zuſammen, welche d'Artagnan nicht entgingen.

Abend, ſagte er ſodann.

Gut! verſetzte d'Artagnan,nun find die Buch⸗ ſtaben beiſammen; aber wie halten ſie?

Und er goß ſeinem Gaſt ein zweites Glas Wein ein.

Herr Jupenet lachte wie ein Menſch, der auf Alles eine Antwort hat, und zog dann immer aus ſeiner Taſche eine kleine Regel von Metall, beſtehend aus zwei im Winkelmaaß zuſammengefaßten Abtheilungen, worauf er die Charaktere, indem er ſie unter ſeinem linken Daumen hielt, vereinigte und anreihte.

Und wie nennt man dieſe kleine Regel von Eiſen? ragte

Namen haben.

d'Artagnan,denn dies Alles muß am Ende