Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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Mordioux! auf die Eurige! doch wartet einen Augenblick, nicht mit dieſem Aepfelmoſt. Das iſt ein abſcheuliches Getränke und unwürdig eines Mannes, der ſeinen Durſt an der Hippokrene ſtillt; nicht wahr, ſo nennt Ihr Eure Quelle, Ihr Dichter?

Ja, mein Herr, ſo nennen wir in der That unſere Quelle. Das kommt von zwei griechiſchen Wörtern, Hippos, was Pferd bedeutet... und...

Mein Herr, unterbrach ihn d'Artagnan,ich will Euch einen Trank zu trinken geben, der von einem ein⸗ zigen Worte herkommt, und darum nicht ſchlechter iſt, von dem Worte Traube; dieſer Aepfelmoſt macht mir übel und ſchwellt mich auf, erlaubt mir, daß ich mich bei unſerem Wirth erkundige, ob er nicht eine gute Flaſche Beaugency hinter den großen Holzſcheitern in ſeinem Speiſekeller hat.

f Man rief den Wirth, und dieſer kam ſogleich her⸗ auf. Mein Herr, ſagte der Dichter,nehmt Euch in Acht, wir werden nicht Zeit haben, den Wein zu trin⸗ ken, wenn wir uns nicht ſehr beeilen, denn ich muß die Fluth benützen, um das Schiff zu nehmen.

Welches Schiff? fragte d'Artagnan.

Das Schiff, das nach Belle⸗Isle geht.

Ah! nach Belle⸗Isle, rief der Musketier. Gut!

Bah! Ihr habt Zeit genug, mein Herr, entgeg⸗ nete der Wirth, indem er den Pfropf aus der Taſche zog;das Schiff geht erſt in einer Stunde ab.

Aber wer wird mich benachrichtigen? fragte der Dichter.

Euer Nachbar.

Ich kenne ihn nicht.

Wenn Ihr ihn weggehen hört, iſt es Zeit, daß Ihr auch geht. 3 Er begibt ſich alſo ebenfalls nach Belle⸗Jsle?

Die drei Musketiere. Bragelonne, Ull. 16