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XXV.
Wie d'Artagnan Bekanntſchaft mit einem Dichter machte, der Buchdrucker gewarden war, damit ſeine Verſe gedruckt würden.
Ehe ſich d'Artagnan zu Liſche ſetzte, zog er wie gewöhnlich ſeine Erkundigungen ein; doch es iſt ein Axiom der Neugierde, daß jeder Menſch, der gut und auf eine Frucht tragende Weiſe fragen will, zuerſt ſich den Fragen darbieten muß. 3
D'Artagnan ſuchte alſo im Gaſthauſe von la Roche⸗
Bernard einen nützlichen Frager. Es befanden ſich ge⸗
rade, in dieſem Hauſe zwei Reiſende, welche auch mit den Vorbereitungen zu ihrem Abendbrod oder ſogar mit dem Abendbrod ſelbſt beſchäftigt waren. D'Artagnan hatte im Stall ihre Roſſe und in der Wirthsſtube ihre Reiſegeräthe geſehen. 5.
Der Eine reiſte mit einem Lackei, wie eine anſehn-
liche Perſon; zwei Stuten aus dem Perche, ſchöne runde Thiere, dienten dem Herrn und dem Diener zum Reiten.
Der Andere, ein ziemlich kleiner Kamerad, ein Rei⸗ ſender von magerem Ausſehen, der einen ſtaubigen Ober⸗ rock, abgenutzte Wäſche und mehr durch das Pflaſter, als durch den Steigbügel verdorbene Stiefel trug, kam von Nantes mit einem Karren, gezogen von einem Pferd, das Furet, was die Farbe betrifft, ſo ähnlich war, daß d'Artagnan hundert Meilen hätte machen kön⸗ na. ohne etwas Beſſeres für ein gleiches Geſpann zu
nden. 8
alte Stoffe gewickelte Päcke..
Der beſagte Karren enthielt verſchiedene große, in 6


