Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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Thüren des Gemaches den Höflingen geöffnet wurden, welche ihre Plätze wieder einnahmen, als ob ſie bei keiner Vorkommenheit des Abends ausgeſchloſſen geweſen wären.

Athos fand ſich mit Raoul zuſammen, und der

Vater und der Sohn konnten ſich nun die Hand drücken.

II.

Worin Herr von Mazarin Verſchwender wird.

Während Mazarin ſich von ſeiner tiefen Unruhe

zu erholen ſuchte, wechſelten Athos und Raoul einige Worte in einem Winkel des Zimmers.

Ihr ſeid alſo wieder in Paris, Rooul? ſagte der Graf.

Ja, Herr, ſeitdem der Herr Prinz zurückgekehrt iſt.

Ich kann mich an dieſem Ort, wo man uns be⸗ obachtet, nicht mit Euch beſprechen, doch ich werde mich ſogleich nach Hauſe begeben und Euch dort erwarten, ſobald es Euer Dienſt geſtattet.

Naoul verbeugte ſich. Der Herr Prinz kam gerade auf ſie zu.

Der Prinz hatte den klaren, tiefen Blick, der die Raubvögel der edlen Art auszeichnet; ſelbſt ſeine Phy⸗ ſtognomie bot mehrere unterſcheidende Züge dieſer Aehn⸗ lichkeit. Man weiß, daß bei dem Prinzen von Condé die Adlernaſe ſpitzig, ſchneidend, von einer leicht zurück⸗ laufenden, mehr hohen als niedrigen Stirne hervortrat, was nach den Worten der Spötter des Hofes, ſelbſt gegen das Genie unbarmherziger Leute, dem Erben der