Teil eines Werkes 
3.-6. Bändchen (1848)
Entstehung
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nes, dankte ihm Athos voll Ehrfurcht, näherte ſich dem Fenſter und rief: Grimaud, meine Pferde!

Wie! ſo auf der Stelle! ſagte der König;oh! mein Herr, Ihr ſeid in der That ein wunderbarer Mann. 77.

Sire, erwiederte Athos,ich kenne nichts Eili⸗ geres, als den Dienſt Eurer Majeſtät. Ueberdies, fügte er lächelnd bei,überdies iſt dies eine Gewohnheit, die ich längſt im Dienſte der Königin, Eurer Tante, und im Dienſte des Koͤnigs, Eures Vaters, angenommen habe. Warum ſollte ich ſie gerade in der Stunde ver⸗ lieren, wo es ſich um den Dienſt Eurer Majeſtät handelt?

Welch ein Mann! murmelte der König.

Dann, nachdem er einen Augenblick nachgedacht hatte, ſprach Karl II.:

Nein, Graf, ich kann Euch ſolchen Entbehrungen nicht ausſetzen, ich habe nichts, um ſolche Dienſte zu be⸗ lohnen.

Bah! ſag! Athos lachend,Eure Majeſtät treibt ihren Spott mit mir, ſie hat eine Million. Ah! warum beſitze ich nicht nur die Hälfte dieſer Summe, ich hätte ſchon ein Regiment auf den Beinen. Aber, Gott ſei Dank, es bleiben mir noch einige Rollen Gold und ein paar Familien⸗Diamanten. Eure Majeſtät wird ſich hoffentlich herablaſſen, mit einem ergebenen Diener zu theilen.

Mit einem Freund. Ja, Graf, doch unter der Bedingung, daß dieſer Freund ſpäter mit mir theilen wird..

Sire, ſagte Athos, indem er eine Caſſette öff⸗ nete, aus der er Gold und Juwelen nahm,ſeht, wir ſind nur zu reich. Zum Glück werden wir unſerer vier gegen die Räuber ſein.

Die Freude machte das Blut gegen die bleichen Wangen von Karl II. ſtrömen. Er ſah Grimaud, der