Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
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Und während er den Wachtelhund auf die Naſe küßte, fügte er hinzu:

Mein lieber Dumesnil!

Während dieſer Zeit beobachteten die wackeren Chartrer, die ihren Müſſiggang auf den Hügeln ſpazieren führten, den Chevalier und ſagten:

Ei ſehet doch Herrn de la Graverie, er ſtrahlt vor Freude!

Ich glaube es wohl! Sein Magen wurde ſchlecht: er konnte die Trüffeln nicht mehr ertragen, mit dem Hummer wollte es auch nicht mehr recht gehen; nun hat er juſt zur rechten Zeit eine neue Sünde gefunden, um die alte zu erſetzen.

O wie können Sie Das ſagen? Man behaup⸗ tet ja, die junge Dame ſei ſeine Tochter. 7

Seine Tochter! und Sie glauben Das, Sie? Seien Sie doch nicht ſo einfältig, meine Liebe! Sie wiſſen ja, was für abgefeimte Spitzbuben dieſe alten Herrn vom früheren Regime ſind!

Ende. 8