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Und während er den Wachtelhund auf die Naſe küßte, fügte er hinzu:
„Mein lieber Dumesnil!“
Während dieſer Zeit beobachteten die wackeren Chartrer, die ihren Müſſiggang auf den Hügeln ſpazieren führten, den Chevalier und ſagten:
„Ei ſehet doch Herrn de la Graverie, er ſtrahlt vor Freude!“
„Ich glaube es wohl! Sein Magen wurde ſchlecht: er konnte die Trüffeln nicht mehr ertragen, mit dem Hummer wollte es auch nicht mehr recht gehen; nun hat er juſt zur rechten Zeit eine neue Sünde gefunden, um die alte zu erſetzen.“
„O wie können Sie Das ſagen? Man behaup⸗ tet ja, die junge Dame ſei ſeine Tochter.“ 7
„Seine Tochter! und Sie glauben Das, Sie? Seien Sie doch nicht ſo einfältig, meine Liebe! Sie wiſſen ja, was für abgefeimte Spitzbuben dieſe alten Herrn vom früheren Regime ſind!“
Ende. 8


