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regt; von Zeit zu Zeit richtete er ſich auf und ſchüttelte ſich, als wollte er ſich der Bewegung er⸗ wehren, die ihn wider ſeinen Willen erfaßte.
„Mein Herr,“ ſagte der zweite Secundant Gra⸗ tiens, indem er dem Chevalier die Hand drückte, „Sie ſind in Wahrheit ein tapferer Mann, und bei Ihnen iſt die Tapferkeit zehnmal verdienſtlicher, als bei einem Andern.“
Die Zeugen hatten ſich bereits zurückgezogen, als Gratien, der ſeit einigen Minuten höchſt aufge⸗ regt ſchien, ſeinem Bruder ein Zeichen gab, daß er ihn zu ſprechen wünſche.
Henri eilte zu dem jungen Offizier.
Dieſer führte ihn auf die Seite und ſagte ihm einige Worte ins Ohr.
Henri ſchien tief erg iſfen von Dem, was ſein Bruder zu ihm ſagte.
Als Dieſer ausgeſprocſen hatte, nahm er ihn in ſeine Arme, drückte ihn an ſein Herz und küßte ihn zu wiederholten Malen.
Dann verließ er ihn und ſetzte ſich auf den Boden, links von dem Chevalier, indem er dem Kampf den Rücken drehte und den Kopf zwiſchen ſeine Hände nahm.
Louville fragte, ob die Gegner bereit ſeien. „Ja!“ antworteten Dieſe einſtimmig. „Achtung!“ commandirte Louville.
Und er zählte:
„Eins... zwei... drei!“ 3
Auf die Empfehlung des Herrn Chalier ſchritt Chevalier de la Graverie beim Worte drei


