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da auch für Dich Alles aufs Beſte enden muß wie für mich, ſo wirſt Du mich jetzt vollends bis ins Hotel begleiten, wo wir, wenn Du willſt, mitein⸗ ander abrechnen werden.“
„O, das hat keine Eile, lieber Herr; ich gebe Ihnen gerne noch Credit.“
„Gut! Und wenn ich morgen getödtet werde!“
„Ei, Sie ſchlagen ſich ja nicht.“
„Ich ſchlage mich nicht mit dieſem Herrn hier,“ ſagte der Chevalier, ſich in die Bruſt werfend,„aber ich ſchlage mich mit einem Andern.“
„Wirklich?“ ſagte Pierre Marteau.„Nein, auf Ehre, beim erſten Blick hätte ich Sie nicht für einen ſolchen Raufbold gehalten; aber glücklicher Weiſe werden Sie vorher noch einmal ſchlafen, und die Nacht bringt Rath.“
Der Chevalier ſtieg in den Fiaker, wo Herr Chalier ihn bereits erwartete. Black, der ohne Zweifel eine neue Unannehnlichkeit fürchtete, ſtieg erſt nach dem Chevalier ein. Pierre Marteau ſchloß den Schlag hinter den beiden Herren und dem Hunde; dann ſetzte er ſich wieder zu dem Kutſcher.
Im Augenblick, wo der Fiaker Rue de Rivoli vor der Thüre des Hotel de Londres anhielt, be⸗ gegneten ſich zwei Offizieren, die von entgegengeſetz⸗ ten Seiten herkamen, auf der Terraſſe des Feuillants.
„Gut,“ ſagte der Chevalier,„das ſind unſere Leute. Laſſen Sie nicht auf ſich warten, mein lieber Chalier, und halten Sie wacker Stand.“
Herr Chalier nickte ihm zu, daß er zufrieden ſein ſolle, und ging über die Rue de Rivoli hinüber,
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