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„Daß Dich der Has beiß! Lieber Freund, haben Sie nicht von einem Frühſtück geſprochen, das Sie erwarte und wozu Sie mich einladen wollen?“
„Ja, allerdings.“.
„Nun denn, alſo zu Tiſch, zu Tiſch! und luſtig gelebt!“
Der Kaufmann ſah den Chevalier voll Staunen an; aber er begann ſich in die Excentrizitäten ſeines neuen Freundes zu finden, und mit einer Stimme, die einen höchſt wunderlichen Contraſt gegen ſeine Worte bildete, wiederholte er:
„Zu Tiſch alſo und luſtig gelebt!“
Und er führte ſeinen Gaſt in den Speiſeſaal, wo ein Frühſtück aufgetragen wurde, dergleichen Herr de la Graverie nicht mehr gekoſtet, ſeit er Marianne fortgejagt hatte.
Als Herr de la Graverie aus dem Haus Nr. d heraustrat, fand er ſeinen Fiaker noch vor der
ür.
Der ehrliche Pierre Marteau befand ſich in der Nähe und vollendete ein weniger koſtbares, aber vermuthlich eben ſo willkommenes Frühſtück, wie dasjenige, woran der Chevalier ſich erlabt hatte; der Wurſter gegenüber und der Weinwirth in der Ecke hatten ſämmtliche Ingredienzien dazu geliefert.
„Ah, ah!“ ſagte der brave Mann, als er den Chevalier am Arm des Herrn Chalier und hinter ihnen oder vielmehr hinter Herrn de la Graverie den Hund erblickte,„es ſcheint, Sie haben ſich mit dem Eigenthümer des Hundes zurechtgefunden, und Alles iſt aufs Beſte geendet.“
„Ja, mein Freund,“ ſagte der Chevalier,„und


