I. Wo der Herr Chevalier de la Graverie unausſprech⸗ liche Beängſtigungen ausſteht.
Was der Offizier Namens Gratien über die wun⸗ derbare Intelligenz des Thieres geſagt, hatte einen
ganz beſondern Eindruck auf Dieudonné gemacht.
Je mehr Gratien zum Lob des Thieres erzählte, um ſo ſtärker machten ſich bei dem Chevalier ſeine vorgefaßten Ideen in Betreff der Seelenwanderung geltend.
Natürlich zweifelte er nicht daran, daß ſein Wachtelhund der Black Thereſens und daß Thereſe die Gebieterin Blacks ſei, d. h. das junge Mädchen das er geſehen hatte.
Er beſchloß alſo unverzüglich das arme Thier den ſchlimmen Abſichten zu entziehen, welche der Unterlieutenant Louville gegen daſſelbe ausgeſpro⸗ chen hatte und noch am ſelben Abend auszuführen ſich anſchickte.
Er ſchlug den Weg nach der Porte Morard ein, um das junge Mädchen vor der Gefahr zu warnen, die ſowohl ihre Tugend als den Wäö derſelben bedrohte.
Ueberdieß gedachte er, da ihm das Laben Blacks


