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nen ſchwarzbraunen Hafiz ſprechen,“ brummte Muſaron. „Ich möchte ihm nur ins Geſicht ſchauen...“
„Eil was vermag Hafiz gegen den allmächtigen Willen von Dona Maria?... Sie muß man anklagen, Muſaron, ſie... oder vielmehr mein Mißgeſchick!“
Es vergingen noch acht Tage, und nichts kam aus Spanien. Agenor wäre beinahe vor Ungeduld und Muſaron beinahe vor Zorn wahnſinnig geworden.
Nach Verlauf dieſer acht Tage waren fünftauſend Mann an der Grenze ausgebreitet. Wagen mit Lebens⸗ mitteln, einige, wie man ſagte, auch mit Geld bela⸗ den, begleiteten dieſe impoſanten Streitkräfte.
Die Leute des Sire von Laval, die Bretagner von Frau Tiphaine Raguenel warteten auch voll Ungeduld auf die Rückkehr ihres Boten, um zu erfahren, ob der Prinz von Wales den Connetable freizulaſſen einwilligte.
Endlich kam der Bote an und Agenor eilte ihm bis zum Fluß entgegen.
Der Bote hatte den Connetable geſehen, er hatte ihn umarmt; er war von dem engliſchen Prinzen feſtlich bewirthet worden und hatte von der Prinzeſſin von Wales ein herrliches Geſchenk erhalten. Dieſe Prin⸗ zeſſin hatte ihm gnädigſt geſagt, ſie erwarte den braven Ritter von Mauleon, um ſeine Ergebenheit zu beloh⸗ nen, und die Tugend ehre alle Menſchen, von welcher Nation ſie auch ſein möchten.
Dieſer Bote fügte bei, der Prinz habe die ſechs⸗ unddreißigtauſend Goldgulden auf Abſchlag angenommen, und die Prinzeſſin habe, da ſie ihn einen Augenblick
zögern geſehen, geſagt:
„Mein Herr Gemahl, der gute Connetable ſoll durch mich, die ich ihn ebenſo ſehr bewundere, als ſeine Landsleute, frei werden. Wir ſind ein wenig Bretagner, wir von Großbritannien; ich werde dreißigtauſend Gold⸗ gulden zum Löſegeld von Meſſire Bertrand bezahlen.“
Daraus ging hervor, daß der Connetable frei wer⸗


