Teil eines Werkes 
5.-8. Bdchn (1848)
Entstehung
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Teufel! rief Bertrand,dieſe Officiere ſind beſſer bedient, als die des Königs meines Herrn. LeWir halten große Stücke hierauf, ſprach Ca⸗ verley. Und Ihr ſagt fünf Goldthaler für jeden Mann? Das iſt die geringſte Summe, die man meiner Anſicht nach für ſie in Anſpruch nehmen kann. Ich wollte ſechs verlangen, doch da der Grüne Ritter einen

Preis gemacht hat, ſo werde ich ihn nicht Lügen ſtra⸗

fen und das, was er einmal geſagt, hinnkhmen. Bertrand ſchaute ſie an und glaubte, er habe es abermals mit den jüdiſchen Menſchen zu thun, zu denen ihn zuweilen ſein Herr geſchickt hatte, um kleine An⸗ lehen zu negociren. Verfluchte Schurken, dachte er, während er ſeine freundlichſte Miene annahm,wie wollte ich Euch alle

baumeln laſſen, wenn ich der Stärkere wäre!

Dann ſprach er laut:

Meine Herren, ich habe, wie Ihr geſehen, über Euer Geſuch nachgedacht, da ich einen Augenblick Euch zu antworten zögerte, und die Summe von fünf Gold⸗ thalern für den Officier kommt mir nicht übertrieben vor.

Ah! ahl machte der Grüne Ritter, erſtaunt über die Leichtigkeit von Duguesclin.

Und wie viel habt Ihr Officiere? fragte Meſſire Bertrand..

Caverley ſtreckte die Naſe in die Luft, ſchaute dann ſeine Freunde an, und Alle beſprachen ſich abermals mit den Augen.

Ich habe tauſend, ſagte Caverley.

Er verdoppelte die Zahl.

Ich habe achthundert, ſagte der Grüne Ritter.

Er verdoppelte wie ſein College.

Ich habe tauſend, ſagte Claude der Schinder. Dieſer verdreifachte.