Teil eines Werkes 
5.-8. Bdchn (1848)
Entstehung
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Die Anführer machten ein Zeichen mit dem Kopf, womit ſie ſagen wollten, ſie wiſſen ihm Dank für dieſe Vorherſehung.

Doch Ihr werdet nach der erſten Schlacht bekom⸗ men, fügte Dugueseclin bei.

Aber wir müſſen bis dahin leben und unſeren Soldaten irgend eine Bezahlung geben, bemerkte der Grüne Ritter.

Wenn wir nicht auf Koſten des franzoͤſiſchen Bauern zu leben fortfahren, ſagte Caverley.Doch dieſes Geſchrei (die Teufel von Bauern ſchreien immer), dieſes Geſchrei würde unſerem erhabenen Connetable die Ohren ſchinden. Ueberdies, wozu ein ehrlicher Kapitän werden, wenn man plündern ſoll, als ob man noch Abenteurer wäre?

Ganz außerordentlich richtig, ſagte Duguesclin. 4Ich füge bei, ſagte Claude der Schinder, ein anderer Burſche, ganz würdig, mit ſolchen Wölfen zu heulen, ein Menſch, der für minder wild, aber für tau⸗ ſendmal verrätheriſcher und diebiſcher galt, als Caverley; ich füge bei, daß wir nun die Verbündeten Seiner Hoheit des Königs von Frankreich ſind, da wir den Tod ſeiner Schwagerin rächen ſollen, und daß wir dieſer Ehre, einer für einfache Abenteurer wie wir un⸗ ſchätzbaren Ehre, unwürdig wären, wenn wir nicht, für den Augenblick wenigſtens, aufhören würden, das Volk unſeres königlichen Verbündeten zu ruiniren.

Aeußerſt tief und richtig bemerkt, erwiederte Du⸗ gueselin;doch ſchlagt mir ein Mittel vor, Geld an⸗ zuſchaffen.

Es iſt nicht unſere Sache, Geld anzuſchaffen, entgegnete Hugo von Caverley,es iſt unſere Sache, Geld zu bekommen.

Hierauf iſt nichts zu erwiedern, ſagte Dugueselin und der Doctor wäre kein beſſerer Logiker, als Ihr, Sire Hugo; doch ſprecht, was verlangt Ihr?

Die Anführer ſchauten einander an und ſchienen ſich mit den Augen zu beſprechen; dann übertrug ohne