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Agenor.
bekannte, indem er das Viſtr ſeines Helms aufſchlug, das er bisher, eben ſo wie Mauleon, geſchloſſen gehalten hatte.
„Jeſus Maria!“ rief Muſaron, als er das Geſicht des Caſtilianers erblickte.
„Was giebt es denn?“ fragte Agenor verwundert.
„Gildaz!“ flüſterte Muſaron ihm in's Ohr.
„Wer iſt das, Gildaz?“ fragte Mauleon in dem nämlichen Tone.
„Der Mann, den wir einſt in Begleitung der Donna Maria antrafen, der Sohn jener alten Zigeunerin, die Euch zu der Zuſammenkunft in der Schloßcapelle beſchied.“
„Großer Gott!“ rief Agenor, von Angſt und Be⸗ ſorgniß ergriffen,„was mögen ſie hier wollen? Wir müſſen auf unſrer Hut ſein.“
„Ihr wißt, Herr Ritter, daß Ihr nicht erſt nöthig habt, mir Vorſicht anzuempfehlen.“
„Was wollt Ihr auf dem Schloſſe des Grafen von Laval?“ fragte Agenor den Fremden.
„Ich habe mit einem Ritter zu ſprechen, der bei dem Grafen wohnt.“
Muſaron warf ſeinem Herrn einen bedeutungsvollen Blick zu.
„Einem Ritter ſagt Ihr?... Wie heißt er?“


