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D'Epagny und Herr Guſtave kamen wie ge⸗ wöhnlich.
Man ſpielte Jeaune Vaubernier vor dem großen Stücke.
„Ah! Sie da, Harel,“ ſagt d'Epagny. 2„Guten Abend,“ antwortet Harel mit barſchem
one. D'Epagny wendet ſich um und ſieht hinter ſich das ſchöne, ernſte Geſicht von Georges.
„Mein junger Mann...“ ſpricht er zu Georges.
„Laſſen Sie mich in Frieden mit Ihrem jungen Manne,“ ruft Harel.„Kann er mir heute Abend Bu⸗ ridan ſpielen?“
„Wie, Ihnen Buridan ſpielen?“
„Ja, mir Buridan ſpielen. Herr Delaiſtre läßt mir ſo eben ſagen, er ſei krank. Nicht wahr, Ihr junger Mann kann mir Buridan nicht ſpielen?“
„Ei! doch wohl, er kann ihn ſpielen,“ erwiedert d'Epagny, der die Gelegenheit bei den Haaren erfaßt.
„Er kann ihn mir ſpielen?“ ruft Harel, indem er d'Epagny beim Kragen packt.
„Ja, er kann es.“
„Wie ſo?“
„Er iſt ein Schauſpieler.“
„Wie, er iſt ein Schauſpieler?“
„Ja, er iſt ein Schauſpieler.“
„Sie haben mir geſagt, er ſei ein Maler!“
„Nun! was dann? Er iſt ein Schauſpieler⸗Maler oder ein Maler⸗Schauſpieler, wie Sie wollen.“
„Wo iſt er?“
„Dort bei der Lyra.“
„Holen Sie mir ihn.“
D'Epagny ſtürzte fort, um Herrn Guſtave aufzu⸗ uchen.
Er fand ihn hinter einer Conliſſe.
„He! geſchwinde,“ ſagte er.„Das wird warm,


