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Abenteuer und Drangsale eines Schauspielers / von Alexandre Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Herrlich! rief Harel.

Eine ſchöne Geſtalt für einen Heldenſpieler!... Adieu, Harel! Adieu, Mademoiſelle Georges! Ich will zu ihm in die Couliſſen gehen; ich habe ihm geſagt, er ſoll ſich bei der Lyra aufhalten, doch ich befürchte ſehr, er weiß nicht, was die Lyra iſt, und ſtürzt am Ende umherirrend durch eine Fallthüre.

Gehen Sie.

D'Epagny entfernte ſich.

Nun? fragte Herr Guſtave.

Die Angel iſt beködert, ſeien Sie unbeſorgt, bei der erſten Gelegenheit wird der Fiſch anbeißen.

Sie glauben? 3

Ich bin deſſen ſicher. Mittlerweile ſeien Sie alle Abende von acht Uhr bis halb neun Uhr beim Eingange des Theaters.

Jg.

Sie hören?

Sehr gern; ich habe nichts zu thun.

Und alle Abende während der ſechzig erſten Vor⸗ ſtellungen der Unzufriedenen fand man ſich vor dem Theater.

Sobald ſie beiſammen waren, gingen der Dichter und der Maler hinauf und traten in die Conliſſen ein.

Es war das immer in einem Zwiſchenact.

D'Epagny lief gerade auf das Loch am Vor⸗ hang zu.

Sah er eine Menge von Zuſchauern, ſo ſagte er:

Schön! beſuchen wir die Georges! Harel wird guter Lanne ſein.

Fanden ſich Leeren im Saale, ſo ſagte er:

Es iſt heute nichts zu machen! Bleiben Sie, wenn Sie das beluſtigt; ich, ich gehe.

Und er ging in der That.

Herrn Guſtave ſchenkte Niemand mehr die geringſte Aufmerkſamkeit: es war ein Maler.