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Mittlerweile fiel der Vorhang, und die Georges kehrte in ihre Loge zurück.
„Mademoiſelle Georges!“
„Ah! es iſt Herr d'Epagny,“ ſagte die Künſtlerin mit der etwas gedehnten Betonung, die einen ſo gro⸗ ßen Zauber einer Stimme verlieh, welche durch die ſchönſten Zähne und die ſchönſten Lippen der Welt kam.
„Ja, ich bin es. Ich komme, um Ihnen dies zu bringen.“
„Was iſt dies?“
„Nunl! es iſt unſere Brochure.“
„Ah! ich danke!“
Die Georges ſtreckte nachläßig ihren Arm aus, um die Brochure auf ihr Canapé fallen zu laſſen.
„Sie ſchauen die Lithographie nicht an?“
„Ahl es iſt eine Lithographie dabei?“
„Sehen Sie.“
„Was ſtellt ſie vor?“
„Sie in Ihrer großen Scene.“
„Ah! wahrhaftig?“
Die Georges öffnete die Brochure.
„Ohl wie hübſch iſt das!“ rief ſie.
„Sie finden?“
„Ich glaube wohl!... Wer hat das gemacht?“
„Einer meiner Freunde, ein junger Maler.“
„Wo iſt er?⸗
„In den Couliſſen.“
„Was macht er in den Couliſſen?“
„Eil Sie begreifen, es iſt das erſte Mal, daß er Gelegenheit hat, den Fuß auf die Bühne zu ſetzen, und er benützt dies.“ 1
„Holen Sie mir ihn.“
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