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„Nähe mir dieſe Lithographie vorne in meine Brochure.“,
„Ja, Herr... Ah! das iſt Mademoiſelle Georges.“
„Sie ſehen, daß ich ſie nicht veranlaſſe, dies zu ſagen... Ja, es iſt Mademoiſelle Georges. Glaubſt Du, ſie werde zufrieden ſein, Thereſe?“
„Ich glaube wohl.“
.„Ah! es wird Alles wie auf Rädchen gehen, jun⸗ ger Mann. Seien Sie heute Abend um acht Uhr in der Rue de Bondy, beim Eingange der Künſtler.“
„Man wird dort ſein.“
„Gehen Sie nun.“
„Heute Abend, Herr d'Epagny.“
„Heute Abend!“
Guſtave entfernte ſich das Herz voll Hoffnung.
Am Abend, zur bezeichneten Stunde, war er auf
ſeinem Poſten.
Fünf Minuten nachher erkannte er d'Epagny in der Dunkelheit und eilte ihm entgegen.
„Nun?⸗
„Hier bin ich! Gehen wir hinauf.“
Beide gingen hinauf.
„Begeben Sie ſich auf die Bühne; ich will Ma⸗ demoiſelle Georges an der Thüre ihrer Loge er⸗ warten.“
Herr Guſtave war von einem Wuchſe und von einem Aeußeren, um nicht unbemerkt in den Couliſſen eines Theaters zu bleiben.
Fünf Minuten nach ſeinem Eintritt entſtand ein Aufruhr.
„Wer iſt dieſer?... Woher kommt er?.. Wohin geht er... Was will er?“
„Ein ſchöner Junge!“ ſagten die Frauen.
„Puh!“ erwiederten die Männer.


