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Abenteuer und Drangsale eines Schauspielers / von Alexandre Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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„Sie da, Herr Aubin der Aeltere!“

So nannte man, um ihn von ſeinem jüngeren Bruder zu unterſcheiden, den älteren von den Söhnen eines Bildhauers, der ſein Magazin auf dem Komö⸗ dienplatze hatte.

„Nun, ja,“ antwortete Aubin,„ich bin es... was dann?“ find„Was dann? Es freut mich ſehr, daß Sie es ſind.“

„Warum?“

„Weil Sie mich nicht vor die Thüre werfen werden.“

„Vor welche Thüre?“

„Vor die Thüre des Theaters.“

„Du hatteſt bange, man könnte Dich vor die

Thüre werfen?“ geußße ntereſſirt es Dich, ein Theater zu ſehen?“ „Im höchſten Grade. Seit ungeheuer langer Zeit Plüſtet es mich hienach.“ „Du möchteſt gern Schauſpieler ſein?“ „Ah! Herr Aubin, ich glaube wohl, daß ich das ſein möchte.“ „Wer hält Dich davon ab?“ „Der Vater! Wenn Sie wüßten, wie er mich ge⸗ prügelt hat, als er hörte, ich habe in der Pantomime von Gringalet von Ronuen geſpielt!“ „Und trotz der Schläge haſt Du den Beruf be⸗ halten?“

„Meine Neigung iſt ſtärker als je. Ich glaube, ich werde raſend, wenn ich nicht eines Tags Schau⸗ ſpieler bin.“

„So komm hierher.“

„Hier bin ich, Herr Aubin.“ „Knie’ nieder.“

„Wozu?“

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