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in Esperance's Alkoven, ſo daß das Zimmer dunkel ward und dennoch das Licht nicht fehlte, wenn er deſſen be⸗ durfte.
— Da beginnſt Du ſchon wieder Deine Streiche! Was giebt es denn, Pontis?
— Sambioux, es giebt etwas! antwortete leiſe der Gardiſt. Aber es ſind Dinge, die verwundeten Leuten nichts taugen, Leuten, denen Aufregung ſchaden kann.
— Iſt es denn etwas Schreckliches?
— Es kann ſchrecklich werden.
— Sollteſt Du deshalb den Bruder Robert veran⸗ laßt haben, daß er uns umquartirt hat? Der Vorwand mit der Treppe will mir nicht recht paſſend erſcheinen.
— Herr Esperance, ſo viel ſteht feſt, daß man aus der erſten Etage einen weitern Weg als aus dem Erd⸗ geſchoſſe zu machen hat, wenn man raſch in den Garten ſpringen will..
— In den Garten ſpringen? Mein Gott, was giebt es denn? O, erzähle mir raſch, um was es ſich handelt.
— Später! Wenn die Sache geſchehen iſt.
— Wenn Du mich länger in dieſer Spannung läßt, ſchadeſt Du mir hundertmal mehr. Die Ungeduld iſt ein Fieber— und Du verurſachſt mir Fieber.
— So hören Sie denn, Herr Esperance.
Esperance unterbrach ihn.
— Wir ſind dahin übereingekommen, daß Du mich künftig nicht mehr„Herr“, ſondern einfach Esperance nennſt, weil ich Dich Pontis nenne. Das merke Dir zunächſt!
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