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einer unter ihnen bei ihm aß, dieſem Lehren des Ge⸗ ſchmackes und prunkvoller Einfachheit gab; uͤbrigens ei⸗ nen Anſchein von Freiheit bewahrend, da er, indem er Nichts noͤthig hatte, ſich niemals um Etwas bewarb; und die abſchlaͤglichen Antworten auf alle die alltaͤglichen Bitten Dienſte zu erweiſen, mit denen ein Staatsmann uͤberhaͤnft iſt, auf die Nothwendigkeit ſchob, ſeine Un⸗ abhaͤngigkeit zu bewahren, kurz, er gehoͤrte dieſer zahl⸗ reichen Klaſſe politiſcher Perſonen an, die ihre Pflicht erfuͤllt zu haben glauben, wenn ſie die herrſchende Mei⸗ nung geſchont haben, und die meinen, dem Vaterlande Gutes genug zu thun, wenn ſie ihm nichts Boͤſes zu⸗ fuͤgen.
Außerdem hatte der Graf von Montgiroux, ge⸗ wohnt, uͤber das, was ihn umgab, eine Art von Ueber⸗ gewicht auszuuͤben, das ſich von der Zeit herſchrieb, wo die Vortheile ſeiner Jugend und ſeines Vermoͤgens in der Welt jenes Aufſehn von Dandynismus hervorge⸗ bracht hatten, das aus dem Grafen von Orſay den Koͤnig der Faſhionablen jenſeits des Meeres gemacht hat, in die oͤffentliche Angelegenheiten jene beſtaͤndige Feierlichkeit der Repraͤſentation hinuͤbergetragen. Er hatte das Bewußtſein, und beſonders, was noch weit wichtiger iſt, die Haltung ſeiner hohen geſellſchaftlichen Stel⸗ lung. Er war, wenn man ſo ſagen darf., vom Kopf bis zu den Fuͤßen Pair von Frankreich. Wenn die Pairskammer als Gerichtshof Sitzungen hielt, nahm er auf wundervolle Weiſe einen Seſſel ein, und obgleich auf den erſten Blick ihn Nichts von ſeinen neugebacke⸗


