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Woran denken Sie, was beſchaͤftigt Sie in dem Grade, daß das Leben unſeres Sohnes von untergeordneter Wichtigkeit fuͤr Sie geworden iſt?
— Mein Gott! Nein, theure Freundin, Sie uͤber⸗ treiben meine Weigerung, die uͤbrigens keine iſt, antwortete auf gravitaͤtiſche Weiſe die wuͤrdige Perſon; ich ſuche nur Ihren Wunſch mit meiner Pflicht in Einklang zu brin⸗ gen. Hoͤren Sie, uͤberlegen wir, laſſen Sie uns fruͤher als gewoͤhnlich zu Mittag eſſen; ich werde um ſieben
Uhr abfahren, und wenn Sie meiner durchaus waͤhrend des Abends beduͤrfen, ſo werde ich um zehn Uhr, oder ſpaͤteſtens halb eilf zuruͤck ſein; und in Wahrheit, theure Baronin, ich verſichere Ihnen, daß es eines Umſtandes von der Wichtigkeit desjenigen bedarf, welcher mir vor⸗ liegt...
— Kein Wort mehr uͤber dieſen Gegenſtand, unter⸗ brach ihn Frau von Barthéle, das iſt etwas Abgemach⸗ tes, Verabredetes, daruͤber ſind wir einig, und Sie werden ſogleich einſehen, wie ſehr Ihre Gegenwart hier nothwendig iſt.
— Aber es handelt ſich nicht von Nothwendigkeit, meine theure Eugenie, erwiderte der Graf in dem Tone veralteter Galanterie, es handelt ſich um Ihr Verlan⸗ gen. Ich will Alles und immer, was Sie wollen, Sie wiſſen es ja.
Frau von Barthele antwortete durch einen wieder
ganz erheiterten Blick, und Herr von Montgiroux, wie⸗
der auf den Gegenſtand ſeiner geheimen Gedanken zuruͤck⸗


