Teil eines Werkes 
4. Bd. (1850)
Entstehung
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Tochter des Müllers.— Die vorgängliche Unterſuchung vernachläſſigt.— Die Blattern.— Der Erzbiſchof.— Die Choiſeuls.— Die Du Barry.— Der Herzog von Richelteu.— Lorry und Bordeu.— Lamartinisre.— Schrecken des Königs.— Madame Du Barry entfernt ſich.— Die Biſchöfe.— Der Herzog von Aiguillon.— Zurückkunft der Madame Du Barry.— Die letzte Zuſam⸗ menkunft.— Herr de la Vrillére.— Der Herzog von Fronſac.— Der Pfarrer von Verſailles.— Die Erklärung des Königs.— Seine letzten Augenblicke.— Sein Phan⸗ taſiren.— Die Prinzeſſinnen von Frankreich.— Tod des Königs.— Sophie Arnould und Madame Du Barry.

Es iſt wahr, daß Eines alle dieſem die Wichtigkeit nahm. Erſt 63 Jahre alt, ſchien Ludwig XV. zehn Jahre älter, als der Herzog von Richelieu, der 76 Jahre alt war. Ludwig XV., der ſchöne Cavalier mit blauem Auge, mit feinem Gehör, mit kräftigem Beine, Ludwig XV. ver⸗ lor das Geſicht; Ludwig XV. wurde taub; Ludwig XV. ſtieg nur noch mit Hilfe eines Fußtrittes zu Pferde. Die Langeweile, welche von ſeiner Jugend an über ſeiner Stirn ſchwebte, war über den Greis hergefallen, peinigte und verzehrte ihn. Um ihn herum trug ſich außerdem das ver⸗ hängnißvolle Schauſpiel zu, welches die Menſchen begleitet, die im Begriffe ſtehen, ihre letzten Schritte in dem Leben zu thun. Um ihn herum war Alles das, was er wirklich geliebt hatte, gefallen. Frau von Vintimille, Frau von Chateauroux, Frau von Pompadour: Alles, was er durch Familienbande geliebt hatte, Söhne, Enkel, Schwiegertoch⸗

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