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Von dem Kabinette von Verſailles auf das Aeußerſte getrieben, welches fragte, wie mitten im Frieden Hand⸗ lungen gleich denen, welche wir angeführt haben, ausgeführt werden könnten, antwortete Henry Fox:
— Daß der Kriegszuſtand zwiſchen Nationen nicht im⸗ mer aus wirklichen Schlachten hervorginge, ſondern aus gewiſſen Maßregeln, welche Feindſeligkeiten anzeigten; daß die Rüſtungen Frankreichs offenkundig wären; daß es große Geſchwader ausrüſte, und beſtändig Truppen nach Canada brächte; daß unter dieſen Umſtänden die britanniſche Re⸗ gierung nur Rath von ihren eigenen Intereſſen haͤtte an⸗ nehmen und auf eine kräftige Weiſe hätte handeln können, um die Würde der Nation zu erhalten.
Dieſe übermüthige Antwort war von einer noch weit übermüthigeren Note begleitet, in welcher Herr Fox ver⸗ langte, daß man auf der Stelle die franzöſiſche Flotte entwaffnete, daß die Feſtungswerke von Dünkirchen ge⸗ ſchleift würden, wonach man Erklärungen über die Ange⸗ legenheiten von Canada und im Allgemeinen über die von Nordamerika geben würde.
Herr Rouills antwortete im Namen des Königs:
— Daß das, was ſich zugetragen hätte, nur ein Sh⸗ ſtem großer, eines civiliſirten Volkes unwürdiger Seeräu⸗ berei wäre; daß England nicht allein die Schiffe des Kö⸗ nigs von Frankreich, ſondern außerdem Handelsſchiffe im Belauf von mehr als dreißig Millionen genommen hätte, und daß das Kabinet von Verſailles unmittelbar Genug⸗ thuung für dieſen feindlichen Act verlange.
Auf die Weigerung der engliſchen Regierung verlangte


