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am Ende desjenigen der beiden von uns angeführten Ge⸗ genſtände müde geworden, der ihn an die Welt feſſelte; finſter, ſchweigſam, indem er zu aller Zerſtreuung einige Beſuche in den Graͤbern des Escurial machte, ſehnte er, der Frankreich fünfundzwanzig Kriegsjahre gekoſtet hatte, um ihn auf dem Throne zu behaupten, ſich nach der Ruhe und dem Gebete des Kloſters; endlich, indem er am 15. Januar 1724 der Anziehungskraft nach dem Kloſterleben nachgab, die ihn ſeit langer Zeit quälte, trat er ſeine * Krone Don Ludwig, Prinzen von Aſturien, ab, und zog ſich in ſeinen Palaſt Saint⸗Ildefonſe zurück, ein trauriges Monument, das Nichts dem ſtrengſten Kloſter zu beneiden hatte.
Während Philipp v. ſich für den Augenblick von der Welt zurückzog, verließ ſie der Papſt Innocenz XIII. nach drei Jahren der Regierung gänzlich; er war ein wackerer und vortrefflicher Mann, der beſtändig von der Simonie gequält geweſen war, deren er ſich bei ſeiner Gelangung auf den Thron des heiligen Petrus ſchuldig gemacht hatte; freilich hatte er, um den Dubois gegebenen Kardinalshut zu büßen, ihn beſtändig deſſen würdigem Schüler Tencin verweigert; aber dieſe der religiöſen Moral erwieſene Ge⸗ nugthuung hatte die Ruhe ſeines Gewiſſens nicht wieder herſtellen können, und er war ſehr beunruhigt durch den Gedanken, daß er, der den Andern den Himmei eröffnete, wohl trauriger Weiſe vor der Pforte des Paradieſes blei⸗
ben könnte.
Am 28. Mai war Vincent Maria Orſini zum Papſt gewählt worden, und nahm den Namen Benedict XIII. an.


