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den erſten Artikel des Vertrages erfullt, indem er mir Gertruden zuruͤckgab, er erfuͤllte den zweiten, indem er ſich entfernte; es war Nichts dagegen einzuwenden. Au⸗ ßerdem, wohin er auch gehen mogte, dieſe Abreiſe des Grafen beruhigte mich.
Von unſerer Wirthin bedient, brachten wir den gan⸗ zen Tag in dem kleinen Hauſe zu; erſt am Abend trat derjenige, welcher mir der Anfuͤhrer unſerer Bedeckung geſchienen hatte, in mein Zimmer, und verlangte meine Auftraͤge von mir. Da mir die Gefahr um ſo groͤßer ſchien, je naͤher ich dem Schloſſe Beaugé war, ſo ant⸗ wortete ich ihm, daß ich bereit waͤre; fuͤnf Minuten nachher trat er wieder ein und meldete mir, indem er ſich verneigte, daß man nur noch auf mich warte. Vor der Thuͤre fand ich meinen weißen Zelter; er war, wie
es der Graf von Monſoreau vorausgeſehen, auf den er⸗
ſten Ruf zuruͤckgekehrt. Wir ritten die ganze Nacht hindurch, und kehrten,
wie am vorigen Tage, mit Tagesanbruch ein. Ich be⸗ rechnete, daß wir ungefaͤhr funfzehn Stunden zuruͤckge⸗ legt haben muͤßten; uͤbrigens waren alle Vorſichtsmaß⸗ regeln von Herrn von Monſoreau getroffen worden, da⸗ mit ich weder an Enmuͤdung noch durch die Kaͤlte litte. Der Zelter, welchen er fuͤr mich ausgewaͤhlt, hatte ei⸗ nen außerordentlich ſanften Trab, und als ich aus dem Hauſe trat, hatte man mir einen Pelzmantel uͤber die Achſeln geworfen.
Dieſer Halt glich dem erſten, und alle unſere naͤcht⸗ lichen Ritte dem, welchen wir zuruͤckgelegt; immer die⸗


