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Waͤhrend er ſo ſprach und die mehr oder minder lo⸗ giſchen Antworten anhoͤrte, welche Erſtaunen und Furcht ihm zu geben erlaubten, hatte Franz durch ein geſchicktes ſtrategiſches Manoͤvre die Schwelle der Thuͤre verlaſſen, und von d'Aurilly, ſeinem Lautenſpieler, dem gewoͤhn⸗ lichen Begleiter ſeiner naͤchtlichen Ausfluͤge gefolgt, be—
fand er ſich bereits in einer ziemlich großen Entfernung
von jener Thuͤre, daß ſie, mit den andern verwechſelt, nicht erkannt werden konnte.
— Meine Vergnuͤgungen, ſagte er empfindlich, und was kann Euch glauben laſſen, daß ich wegen meiner Vergnuͤgungen hierher komme?
— Ah, gnaͤdiger Herr, in jedem Falle und zu wel⸗ chem Zweck Ihr auch hierher gekommen ſein moͤgt, er⸗ widerte Quelus, vergebt uns, wir entfernen uns.
— Es iſt gut! Gott befohlen, meine Herren!
— Gnaͤdiger Herr, fuͤgte d'Epernon hinzu, moͤge unſere wohlbekannte Verſchwiegenheit Eure Hoheit...
Der Herzog von Anjou, welcher bereits einen Schritt gethan hatte, um ſich zu entfernen, blieb ſtehen, und die Stirn runzelnd, ſagte er:
— Verſchwiegenheit, Herr von Nogaret? Und wer verlangt ſie denn von Euch, ich bitte?
— Wir hatten geglaubt, gnaͤdiger Herr, daß Eure Hoheit, allein um dieſe Stunde und von Ihrem Vertrau⸗ ten begleitet..
— Ihr irrtet Euch. Hoͤrt, was Ihr glauben muͤßt, und was ich will, das man glaubt.
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— ed


