Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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ſenheit des Herzogs von Alencon anſpielte, demBuſſy angehoͤrte, ei, da iſt der Diener, und man ſieht den Herrn nicht!

Geduld, antwortete Quelus; vor dem Diener be. fanden ſich die Diener des Dieners. Der Herr des Die⸗ ners kommt vielleicht hinter dem Herrn der erſten Die⸗ ner.

Sag doch, Saint⸗Luc, ſagte Schomberg, der juͤngſte der Mignons des Koͤnigs Heinrich, und dabei ei⸗ ner der tapferſten, weißt Du, daß Herr von Buſſy Dir eben keine Ehre erzeigt? Betrachte doch dieſes ſchwar⸗ ze Wamms. Gottes Tod! Iſt denn das ein Hochzeits⸗ kleid?

Nein, ſagte Quelus, ſondern es iſt ein Leichenbe⸗ gaͤngniß⸗Kleid.

Ha, murmelte Heinrich, warum iſt es nicht das ſeinige! Und warum traͤgt er nicht im Voraus ſeine ei⸗ gene Trauer!

Mit Alle dem, Saint⸗ Luc, ſagte Maugiron, folgt Herr von Anjou Buſſy nicht. Biſt du etwa auch auf dieſer Seite in Ungnade?

Das auch traf Saint⸗Luc im Herzen.

Warum ſollte er denn Buſſy folgen? erwiderte Quelus. Erinnert Ihr Euch nicht mehr, daß, als Seine Majeſtaͤt Herrn Buſſy die Ehre erwies zu fragen, db er Ihr angehoͤren wolle, Herr von Buſſy Ihr antworten ließ, daß er, da er aus dem fuͤrſtlichen Hauſe von Cler⸗ mont waͤre, nicht noͤthig haͤtte, Jemandem anzugehoͤren, und ſich einzig und allein damit begnuͤge, ſich ſelbſt an⸗

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