Teil eines Werkes 
6. Band (1846)
Entstehung
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— Vielleicht haͤtte ich beſſer gethan, in Dianas Zimmer zu bleiben, murmelte er. Aber vielleicht haben ſie Signale um ſich zu verſtaͤndigen; ſie haͤtte ihn von meiner Anweſenheit benachrichtigt, und ich haäͤtte Nichts erfahren. Es iſt am Ende noch beſſer, außerhalb auf⸗ zupaſſen, wie wir es verabredet haben. Komm, fuͤhre mich nach dieſem Verſtecke, von dem aus, wie Du be⸗ haupteſt, man Alles ſehen kann.

— Kommt, gnaͤdiger Herr, ſagte der Diener.

Halb ſich auf den Arm ſeines Dieners ſtuͤtzend, halb ſich an der Mauer haltend, ging Morſoreau weiter.

— In der That, zwanzig bis fuͤnfundzwanzig Schritte weit von der Thuͤre, nach der Seite der Ba⸗ ſtille zu, befand ſich ein ungeheurer Haufen von Stei⸗ nen, die von niedergeriſſenen Haͤuſern herruͤhrten und den Kindern des Viertels zu Feſtungswerken dienten, wenn ſie die volksthuͤmlich gebliebenen Kaͤmpfe der Ar⸗ magnaken un der Burgunder vorſtellten.

In Mitte dieſes Steinhaufens hatte der Diener eine Art von Schilderhaus angebracht, das leicht zwei Per⸗ ſonen faſſen und verbergen konnte.

Er breitete einen Mantel uͤber dieſe Steine aus, und Monſoreau kauerte ſich darauf.

Der Diener ſetzte ſich zu den Fuͤßen des Grafen.

Fuͤr ein moͤgliches Ereigniß war eine vollſtaͤndig ge⸗

ladene Buͤchſe an ihre Seite geſtellt.

Der Diener wollte die Lunte der Waffe in Stand ſetzen, aber Monſoreau hielt ihn zuruͤck.