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einem Hotel gehen wuͤrde, um ein Pferd und einen Diener mitzunehmen, verlor zehn Minuten mit Vorbe— reitungen; waͤhrend dieſer zehn Minuten hatte Buſſy, flink und verliebt, bereits drei Viertel des Weges zuruͤck⸗ gelegt.
Buſſy war gluͤcklich, wie es gewoͤhnlich die kuͤhnen Leute ſind; es ſtieß ihm nichts Unangenehmes unter Weges zu, und als er naͤher kam, ſah er Licht hinter den Fenſterſcheiben.
Das war das zwiſchen ihm und Diana verabredete Signal.
Er warf ſeine Strickleiter auf den Balkon; dieſe mit ſechs, in entgegengeſetzter Richtung angebrachten Wi⸗ derhaken verſehene Strickleiter hing ſich immer an Et⸗ was an.
Bei dem Geraͤuſche loͤſchte Diana ihre Lampe aus und oͤffnete das Fenſter, um die Strickleiter zu be⸗ feſtigen.
Die Sache war in einem Augenblicke geſchehen.
Diana warf die Augen auf den Platz, ſie durch⸗ ſuchte mit den Augen alle Ecken und Winkel; der Platz ſchien oͤde.
Nun gab ſie Buſſy ein Zeichen, daß er heraufſteigen koͤnne.
Auf dieſes Zeichen erklomm Buſſy die Sproſſen zu zwei; es gab deren zehn, es war alſo die Sache von fuͤnf Schritten, das heißt von fuͤnf Secunden.
Dieſer Moment war gluͤcklich gewaͤhlt geweſen, denn Fadeswaͤhrend Buſſy durch nſter einſtieg, ging Herr


