Teil eines Werkes 
6. Band (1846)
Entstehung
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Da er in des Tournelles iſt, ſo laßt uns dorthin gehen.

Der Zug begab ſich wieder auf den Weg, und bald war das ganze Viertel durch die Anweſenheit dieſer vier⸗ undzwanzig ſchoͤnen Edelleute in Bewegung, welche ge⸗ woͤhnlich das Gefolge des Prinzen bildeten, und von denen Jeder zwei Diener und drei Pferde hatte.

Der Prinz kannte das Haus und die Thuͤre recht gut; Buſſy kannte es nicht minder gut, als er. Sie hielten alle Beide vor der Thuͤre an, traten in die Haus⸗ flur und gingen alle Beide hinauf; nur trat der Prinz in die Zimmer und Buſſy blieb auf dem Vorplatze.

Die Folge dieſer Anordnung war, daß der Prinz, welcher der Bevorrechtigte ſchien, nur Monſoreau ſah, der ihn auf einem langen Seſſel liegend empfing, waͤh- rend Buſſy in Dianas Armen empfangen wurde, die ihn ſehr zaͤrtlich an ihr Herz druͤckte, waͤhrend Gertrude auf der Lauer ſtand.

Von Natur bleich, wurde Monſoreau todtenblaß, als er den Prinzen erblickte. Das war ſeine ſchreckliche Erſcheinung.

Gunaͤdiger Herr, ſagte er, vor Aerger bebend; gnaͤdiger Herr, in dieſem armſeligen Hauſe; in Wahr⸗ heit, das iſt zu viel Ehre fuͤr das Wenige, was ich bin.

Der Spott war ſichtlich, denn der Graf gab ſich kaum die Muͤhe ihn zu verbergen.

Dennoch ſchien ihn der Prinz durchaus nicht zu be⸗ merken, und ſich dem Geneſenden mit einem Laͤcheln naͤ⸗ hernd, ſagte er: