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ben, indem er Ueberfluß von allen Guͤtern der Erde hatte, und Anjou iſt, wie Jedermann weiß, ein ergie⸗ biges Land..
Die Heerſtraßen waren mit Reitern bedeckt, welche nach Angers herbeieilten, um dem Prinzen ihre Unter⸗ werfung oder ihre Dienſtanerbietungen darzubringen.
Herr von Anjou ſeiner Seits machte Recognosci⸗ rungen, deren Zweck immer die Auffindung irgend eines Schatzes war.
Es war Buſſy gelungen, daß keine dieſer Recognos⸗ cirungen bis nach dem Schloſſe ging, welches Diana bewohnte.
Das kam daher, weil Buſſy ſich dieſen Schatz al⸗ lein vorbehielt, indem er nach ſeiner Weiſe dieſen kleinen Winkel der Provinz pluͤnderte, der, nachdem er ſich auf anſtaͤndige Weiſe vertheidigt, ſich endlich auf Gnade oder Ungnade ergeben hatte.
Waͤhrend nun aber Herr von Anjou recognoscirte und Buſſy pluͤnderte, langte Herr von Monſoreau, auf ſeinem Jagdpferde reitend, vor den Thoren von An⸗ gers an.
Es konnte vier Uhr Abends ſeinz um um vier Uhr Abends anzulangen, hatte Herr von Monſoreau acht⸗ zehn Stunden an dem Tage zuruͤckgelegt. Seine Spo⸗ ren waren demnach auch roth, und ſein vor Schaum weißes Pferd war halb todt.
Die Zeit war voruͤber, um an den Thoren der Stadt den Ankommenden Schwierigkeiten zu machen;


