Teil eines Werkes 
4. Bd. (1846)
Entstehung
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— 53— — Demnach alſo iſt es entſchieden, ſagte er, Du wagſt Dich nicht.

— Ihr ſeht wohl, gnaͤdiger Herr, ſagte Buſſy, der Arzt verbietet es.

Du ſollteſt Miron kommen laſſen, Buſſy, er iſt ein großer Arzt.

— GSnaͤdiger Herr, ich ziehe einen Arzt, der mein Freund iſt, einem gelehrten Arzte vor, ſagte Buſſy.

— In dieſem Falle, Gott befohlen!

— Gott befohlen! gnaͤdiger Herr.

Und der Herzog verließ mit großem Laͤrm das Zimmer.

Kaum war er hinaus, als Remy, der ihm mit den Augen gefolgt war, bis er das Hotel verlaſſen, zu dem Kranken herbeieilte.

— Friſch auf, gnaͤdiger Herr, ſagte er, ſteht auf, und das auf der Stelle, wenn es beliebt.

— Warum ſoll ich aufſtehen?

— Um einen Gang mit mir zu machen. Es iſt zu heiß in dieſem Zimmer.

— Aber Du ſagteſt ſo eben zum Herzoge, daß es draußen zu kalt waͤre?

— Seitdem er fort iſt, hat ſich die Temperatur

geaͤndert.

„— So daß,.. ſagte Buſſy, indem er ſich neu⸗ gierig aufrichtete.— — So daß ich in dieſem Augenblicke uͤberzeugt bin, antwortete le Haudoin, daß die Luft Euch gut thun wird. — Ich verſtehe nicht, ſagte Buſſy.